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Meta verfolgt seit den Veröffentlichungen der Whistleblowerin Frances Haugen verstärkt das Ziel, die Plattformen Facebook und Instagram zu „sicheren“ Orten zu machen. Der nächste Schritt zu mehr Transparenz und Kontrolle auf Meta-Plattformen nützt vor allem Werbetreibenden: Der Tech-Konzern testet laut eigener Angaben neue Content Tools, die Publishern dabei helfen sollen, mehr Entscheidungsfreiheit über ihre Ad-Platzierungen auf Facebook und Instagram zu gewinnen. Mit den Tools sollen Unternehmen verhindern können, dass ihre Kampagnen neben für sie unpassenden Inhalten zu sehen sind.

Testphase startet noch dieses Jahr

Die Tests der Tools zur Inhaltskontrolle sollen in der zweiten Hälfte dieses Jahres beginnen und Anfang 2023 eingeführt werden. Dabei konzentriert sich der Social-Media-Konzern in der Testphase hauptsächlich auf englischsprachige Märkte. Kommendes Jahr sollen die Steuerelemente um Anzeigen erweitert werden, die beispielsweise in Stories, Video-Feeds und auf der Erkundenseite von Instagram zu finden sein sollen. Meta plant, diese auf weitere Sprachen auszudehnen. In einem Blogbeitrag erklärt der Tech-Konzern:

This is an opportunity to build solutions that will give advertisers a better understanding of the types of content that appear adjacent to their ads, helping them make informed decisions to reach their marketing goals.

Meta bietet bereits verschiedene Tools für mehr Markensicherheit an, wie beispielsweise „Themenausschlüsse und „Publisher Allow“-Listen. Diese ermöglichen schon jetzt eine spezifischere Steuerung, damit Marken genau die von ihnen nicht gewünschten Platzierungen ausschließen und gleichzeitig ein möglichst breites Publikum erreichen können.

Kooperation mit Video-Advertising-Plattform Zefr

Zefr arbeitet zu ähnlichen Initiativen bereits mit TikTok und YouTube zusammen und nutzt KI-Identifikationssysteme, einschließlich Audio-, Text- und Frame-by-Frame-Videoanalyse, zusammen mit skalierter menschlicher Überprüfung für exaktere und individuelle Sicherheitslösungen für Brands und Unternehmen. Werbetreibende erhalten durch diese Lösungen mehr Kontrolle über ihre Anzeigen. Nun setzt auch Meta auf die Plattform. Zur Kooperation äußert sich der Konzern in dem bereits erwähnten Beitrag:

We will work together to develop a

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Quelle: https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/meta-testet-neue-publisher-tools-fuer-mehr-anzeigenkontrolle

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