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Wikimedia ist die gemeinnützige Gruppe hinter Wikipedia; und Google beteiligt sich mit als eines der ersten Unternehmen an dem kommerziellen Enterprise-Dienst. In der Vergangenheit hat Google zwar bereits an die Wikimedia Foundation gespendet, doch im März 2021 kündigte die Non-Profit-Organisation an, dass große Unternehmen wie Google, aber auch Meta, Apple, Amazon und Co. zukünftig für hochwertige Wikimedia-Daten zahlen sollen.

Statt Daten-Dumps und Co. zu nutzen, profitiert Google jetzt von hochwertigen APIs

Erst vergangenes Jahr wurde Wikimedia Enterprise gelauncht, seitdem ermöglicht der Dienst Kund:innen wie nun auch Google die sehr große Menge an Informationen wiederzuverwenden sowie einen effizienteren Zugriff auf diese.

Unternehmen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Wikimedia entscheiden, müssen sich nicht mehr auf kostenlose Daten-Dumps und öffentlich verfügbare APIs verlassen, um Informationen von Wikipedia-Seiten zu bekommen. Stattdessen gewinnen sie APIs, die besser geeignet sind, um Informationen in einem deutlich größeren Umfang wiederzuverwenden und für eigene Zwecke zu nutzen. Zudem erhalten sie Updates für die von ihnen verwendeten Inhalte, sodass veraltete oder ungenaue Informationen angepasst werden können. Rezipient:innen bekommen somit auch keine falschen oder inaktuellen Inhalte außerhalb von Wikipedia im Internet.

Für die Suchergebnisse wie Knowledge Panels: Wie Google die Dienste von Wikimedia nutzt

Der Suchmaschinenkonzern verwendet Wikimedias Dienste auf verschiedenste Weise. Suchende bemerken die Zusammenarbeit vor allem an den „Wissensbereichen“, die im Rahmen der Suchergebnisse präsentiert werden. Denn Wikipedia ist eine der häufigsten Quellen, die Google nutzt, um diese Panels mit Informationen zu füttern. Aber das Unternehmen zitiert Wikipedia auch oft in den Informationsfeldern, die YouTube-Videos anheften. Dadurch soll auch Fehlinformationen und verschwörerischen Inhalten, die etwa im Rahmen der Coronakrise oder des Angriffskriegs in der Ukraine sehr problematisch sind, vorgebeugt werden.

Bislang ist jedoch noch nicht klar, in welcher Form Googles Investition die Nutzungsmöglichkeiten von Endnutzer:innen wirklich verändern werden. Tim Palmer, Geschäftsführer von Googles Suchpartnerschaften, kommentierte

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Quelle: https://onlinemarketing.de/cases/google-ist-jetzt-wikimedia-kundin

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