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Zehn Jahre ist es her, dass die Match Group mit Google verpartnert war. Damals hieß es laut Google, App-Entwickler:innen können Usern der jeweiligen Plattformen die Wahl bieten, wie sie für die Dienste bezahlen möchten. Nachdem das Unternehmen den Markt für den Vertrieb von Android Apps mit Google Play monopolisiert hatte, versuchte Google jedoch, alternative In-App-Zahlungsdienste zu verbieten – und somit fast jede In-App-Transaktion auf Android zu kürzen.

Standardkürzungen in Höhe von bis zu 30 Prozent: Entwickler:innen kritisieren Play-Store-Provisionen

Die kürzliche Einreichung der Klage der Match Group ist nur der jüngste Fall, bei dem App-Entwickler:innen wegen der 30-prozentigen Standardkürzung – inzwischen liegt diese teilweise nur noch bei 15 Prozent – eine Entlastung fordern. Die langjährigen Konflikte rund um das Thema gipfelten im Jahr 2020, als Epic Games Apple wegen Kartellverstößen anklagte. Der Fall führte zwar nicht zu einem klaren Sieg einer Partei, aber immerhin dazu, dass Apple Entwickler:innen erlauben muss, User auf alternative Zahlungsoptionen hinzuweisen.

Eine seit September 2019 laufende Untersuchung des Google-Konzerns führte dazu, dass 37 US-Bundesstaaten gegen die unlauteren Wettbewerbsbedingungen im Google Play Store für Android klagten. In der Klageschrift heißt es, dass Google Android nicht – wie ursprünglich angekündigt – als Basis für ein offenes digitales Ökosystem in der Tech-Welt etabliert hätte. Anstatt dessen habe der Konzern das Betriebssystem genutzt, um die eigene Monopolstellung weiter auszubauen.

Werden Tinder und OkCupid aus dem PlayStore fliegen?

Angesichts Googles Drucks aufgrund der restriktiven Zahlungsoptionen startete das Unternehmen kürzlich ein Pilotprogramm, mit dem Apps alternative Zahlungsoptionen zusammen mit dem System von Google Play anbieten können. Spotify war lange Zeit das einzige Unternehmen, das im Zuge des neuen Programms als Partner:in genannt wurde. Laut der Match Group wies Google die Bemühungen des Unternehmens, sich anzumelden, zurück. Gleichzeitig kündigte Google Pläne an, gegen diejenigen Apps vorzugehen, die Abrechnungssysteme umgehen – mit einer

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Quelle: https://onlinemarketing.de/digitalpolitik/tinder-mutter-verklagt-google

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