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Die von Google geleitete Privacy Sandbox soll dazu beitragen, Website-Standards zu entwickeln, die den Datenschutz für User berücksichtigen und zugleich die Handlungsfähigkeiten von Seitenbetreiber:innen, Advertisern und Co. nicht zu sehr einschränken. Im Rahmen dieser Sandbox hat Google nach der Ankündigung zum Support-Ende für Third Party Cookies bei Chrome auch die Alternativlösungen FLoC und Topics hervorgebracht. Damit die Lösungen Googles und auch das Ende des Supports für Third Party Cookies sowohl dem Datenschutz als auch dem Wettbewerb im Digitalraum gerecht werden, hat Google die kommenden Entwicklungsschritte unter behördliche Aufsicht gestellt.

Support-Ende für Third Party Cookies erst nach Rückmeldung der britischen Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde

William MalcolmDirector, Privacy Legal EMEA und Oliver Bethell, Director, Legal bei Google, stellen in einem neuen Blogpost die Verpflichtungen vor, die das Unternehmen sich selbst auferlegt hat, um die Zustimmung der britischen Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (Competition and Markets Authority, CMA) und des Information Commissioner’s Office (ICO) bei der Weiterentwicklung der Privacy Sandbox zu erhalten. Diese Verbindungen sind laut Google rechtlich bindend und sollen insbesondere Wettbewerbsbedenken zerstreuen. Drei konkrete Prinzipien unterstützen das Suchmaschinenunternehmen bei der Umsetzung:

1. Die Änderungen, die wir im Rahmen der Privacy Sandbox-Initiative in Chrome vornehmen, finden in gleicher Weise auf die Werbeprodukte von Google wie auch auf die Produkte anderer Unternehmen Anwendung.

2. Wir werden die Privacy Sandbox unter behördlicher Aufsicht und Berücksichtigung von Anregungen der CMA und des ICO entwerfen, entwickeln und implementieren.

3. Google informiert die CMA im Voraus über unsere Absicht, Drittanbieter-Cookies zu entfernen, und wartet mit der Umsetzung auf eine Rückmeldung zu möglichen wettbewerbsrechtlichen Bedenken.

Demnach sollte das Ende der Third Party Cookies in Chrome erst final eintreten, wenn die Behörden darin keine wettbewerbsrechtlichen Probleme erkennen. Und auch die Implementierung von Topics, das interessenbasiertes Targeting ohne konkreten Personenbezug möglich machen soll, würde dann nur mit Zustimmung dieser Behörden vonstattengehen.

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Quelle: https://onlinemarketing.de/digitalpolitik/google-wartet-mit-support-ende-fuer-cookies-auf-moegliche-bedenken-der-britischen-wettbewerbsbehoerde

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