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Abonnementbasierte Produkte und Dienstleistungen sind beliebter denn je, sowohl physischer als auch digitaler Natur. Von Kochboxen über Peloton-Trainingskursen bis hin zu Streaming Apps wie Apple Music oder Spotify. Das sind gute Bedingungen für App-Entickler:innen, da abonnementbasierte Monetarisierungsstrategien oft eine relevante Rentabilität aufweisen. Doch Apples App-Tracking-Transparenz-Framework (ATT) hat App-Vermarkter:innen vor neue Herausforderungen im Bereich iOS gestellt – insbesondere Gaming Apps sind betroffen.

AppsFlyer hat in Kooperation mit Liftoff den Report State of App Marketing for Subscription Apps über den Status von Abo-Apps veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Chancen und Herausforderungen von Apps mit Abomodellen weltweit. Zudem verdeutlicht er aktuelle Verbraucher:innen-Trends und kann Marketern dabei helfen, zu verstehen, wie Abo-App-Strategien trotz vorherrschender Datenschutzbestimmungen funktionieren können.

Menschen weltweit geben mehr Geld für Abo-Apps aus

Eines der relevantesten Ergebnisse ist, dass die Ausgaben für Abonnement-Apps im Beobachtungszeitraum die Milliardenmarke überstiegen. Der folgende Screenshot zeigt einen Auszug weiterer spannender Erkenntnisse des Reports.

App Marketing für Abonnement-Apps, © AppsFlyer (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht).

Immer mehr Apps verschiedener Branchen setzen bereits auf diese Art Bezahlmodell. In den Bereichen Gesundheit und Fitness, Fotografie und Unterhaltung gibt es derzeit die meisten Anbieter:innen mit Abonnement-Apps. Aber auch in der Gaming-Welt sind Abo-Apps etabliert – diese machen dort fast elf Prozent aus. Insgesamt generieren Nicht-Gaming-Apps inzwischen 82 Prozent ihrer Umsätze über Abos. Bei Gaming Apps stammen nur 36 Prozent der Einnahmen aus Abonnements. 

Dieses Wachstum hat vielerlei positive Effekte für App-Entwickler:innen

Abonnementbasierte Monetarisierungsstrategien sind vergleichsweise vorhersehbar und einfach zu testen. Auch bieten sie mehr Potenzial die Profitabilität zu erhöhen. Zudem erhalten Abonnement-Apps in App Stores einen höheren Umsatzanteil aus Abonnementgebühren im Vergleich zu Nicht-Abonnement-Apps: Entwickler:innen bekommen zu Beginn 70 Prozent der Abonnement-Einnahmen. Nach einem Jahr steigen diese auf 85 Prozent.

Nach Apples ATT: Weniger Gaming-App-Abos, mehr Abos anderer Bezahl-Apps

Zwar sanken die

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Quelle: https://onlinemarketing.de/mobile-marketing/immer-beliebter-aber-nicht-huerdenfrei-potenziale-und-risiken-von-abo-apps

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