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Der Suchmaschinenkonzern hat zugestimmt, 40 Bundesstaaten eine hohe Abfindung wegen der Vorwürfe, dass das Tech-Unternehmen User-Standorte ohne deren Wissen verfolgt, zu zahlen. Die Summe beträgt laut der New York Times satte 391,5 Millionen US-Dollar. Ebenso Part des Vergleichs ist, dass Google die Nutzer:innen künftig darüber benachrichtigt, wenn die Standortverfolgung aktiviert ist – und darüber hinaus Informationen bereitstellt, wie die Funktion deaktiviert werden kann.

Diese Standortmaßnahmen plant Google nach der Einigung einzuführen

Eine Koalition von Generalstaatsanwält:innen aus Oregon, New York, Florida, Nebraska und anderen Bundesstaaten leitete die Untersuchung als Reaktion auf einen Bericht der Associated Press aus dem Jahr 2018 ein. Dieser enthüllte, wie Google die Standorte der Nutzer:innen über verschiedene iOS- und Android-Dienste stillschweigend verfolgt hat. Im Artikel wird behauptet, dass Google von 2014 bis 2019 Benutzer:innen in die Irre geführt habe, zu glauben, dass ihr Standort abgeschaltet worden sei, und diese Informationen dann zum Verkauf personalisierter Anzeigen verwendet habe.

In einem am Montag veröffentlichten Blogbeitrag erklärt Google, dass die Untersuchung auf „veralteten Produktrichtlinien“ basiert, die das Unternehmen bereits verbessert hätte. Es werden jedoch noch einige neue Funktionen eingeführt, darunter ein Informationsknotenpunkt, der „wichtige Standorteinstellungen hervorhebt, um den Menschen zu helfen, fundierte Entscheidungen über ihre Daten zu treffen“.

Google möchte auch damit beginnen, „detailliertere“ Informationen über die Daten bereitzustellen, die der Suchmaschinenkonzern während des Kontoeinrichtungsprozesses erfasst. Hierfür führt es eine neue Schaltfläche ein, mit der User ihren Standortverlauf und Ihre Web- und App-Aktivitäten „in einem einfachen Ablauf“ deaktivieren und löschen können.

Mehr als 391,5 Millionen US-Dollar: So viel hat Google bereits im Rahmen der Vorwürfe zahlen müssen – und eventuell folgen weitere Zahlungen

Die Einigung erfolgte nur einen Monat, nachdem Google 85 Millionen US-Dollar an den Bundesstaat Arizona gezahlt hatte. Auch in diesem Fall wurde Google vorgeworfen, dass das Unternehmen Nutzer:innen dazu verleitet hat, zu glauben, sie hätten die Standortverfolgung

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Quelle: https://onlinemarketing.de/unternehmensrichtlinien/google-einigung-standortverfolgung

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