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Social-Media-Plattformen werden verstärkt dazu aufgefordert, ihre Sicherheitsbemühungen für Kinder und Jugendliche zu erhöhen. Denn einige Untersuchungen belegen, dass Instagram, TikTok und Co. Minderjährigen schaden könnten.

Kritik an unzureichenden Maßnahmen großer Social-Plattformen im Bereich Child Safety

Die Whistleblowerin Frances Haugen hatte interne Dokumente veröffentlicht, in denen deutlich wurde, dass beispielsweise Instagram schädliche Auswirkungen der App auf junge User billigend in Kauf nahm. Die Folge war, dass sich Meta einer Untersuchung unterziehen musste – genauo wie TikTok im März dieses Jahres. Denn die Social-Media-Konzerne sollen sich bewusst darauf fokussieren, junge Menschen an die eigenen Dienste zu binden – obwohl sogar die von Haugen veröffentlichen internen Meta-Studien die toxischen Folgen der exzessiven Nutzung belegten.

Und auch an anderer Front gibt es berechtigte Kritik an Instagram in einem ähnlichen Kontext: Wegen Verstößen gegen die DSGVO muss Instagram 405 Millionen Euro Strafe zahlen. Die Plattform hatte unter anderem E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Kindern im öffentlichen Raum nicht ausreichend geschützt.

Gerade vor diesem Hintergrund ist es essenziell wichtig, dass Social-Plattformen gewährleisten, jüngere User identifizieren zu können – um im nächsten Schritt entsprechende Maßnahmen zu initiieren, die diese schützen müssen. Hierfür testet Instagram derzeit unter anderem ein KI-Tool von Drittanbieter:innen zur Verifizierung des Alters per Gesichts-Scan. Und Instagram beispielsweise gestattet es Personen unter 13 Jahren nicht, sich anzumelden, während Konten für Minderjährige unter 18 Jahren eine eingeschränkte Funktionalität aufweisen. Doch die bisherigen Bemühungen scheinen nicht auszureichen. Das belegt eine Ofcom-Studie, auf die wir in den nähenden Absätzen näher eingehen möchten.

Jugendliche und Kinder können Social-Sperren einfach umgehen

Die von der Aufsichtsbehörde Ofcom in Auftrag gegebenen Studie zeigt, dass Kinder ihr Alter auf Social-Plattformen derzeit einfach höhersetzen können, um die Regeln zu umgehen. Das geht aus einem BBC-Bericht hervor. Die Ofcom-Studie zeigt konkret, dass 32 Prozent der minderjährigen User ein Konto für Erwachsene besitzen,

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Quelle: https://onlinemarketing.de/unternehmensrichtlinien/kinder-social-plattformen-erwachsenenprofile

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