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Social-Media-Plattformen nehmen im politischen Kontext eine immer wichtigere Rolle ein. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Think Tanks dIpart ergab beispielsweise, dass bei der Bundestagswahl 2021 soziale Medien für viele junge Menschen in Deutschland die politische Informationsquelle Nummer eins waren, weit vor Fernsehen, Zeitung oder Radio.

Doch leider weisen Social-Quellen immer noch vermehrt Falschinformationen auf, beispielsweise enthält jedes fünfte Video auf TikTok, das über die Suche dort ausgespielt wurde, Fehlinformationen. TikTok führte bereits im Frühjahr 2021 ein Warn-Label ein, das Desinformation kennzeichnen soll. Der Warnhinweis bei nicht verifizierten Inhalten wird jedoch längst nicht allen Videos beigefügt, die ihn benötigen würden.

TikTok selbst ist jedoch bewusst, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, vor allem nicht im Kontext von gefährlichen Fehlinformationen, beispielsweise hinsichtlich Abtreibungstechniken oder im Rahmen vermeintlicher Wahlmanipulation.

Verbot von politischer Werbung und politischem Fundraising auf TikTok

TikTok möchte daher weiterhin aktiv gegen Fehlinformationen vorgehen und ab sofort sogar politische Werbung verbieten. Daraus resultierend erweiterte TikTok kürzlich die Wahlregeln auf der Plattform, um Politiker:innen und politischen Gruppen das Sammeln von Spenden zu erschweren – und plant, in naher Zukunft alle Spendenaktionen zu verbieten. Die Änderungen kommen somit rechtzeitig vor den Midterms in den USA am 8. November 2022. In diesen Zwischenwahlen wählen die USA einen neuen Kongress und Teile des Senats.

TikTok versucht bereits seit längerer Zeit politische Werbung einzudämmen, die über die Entertaintment-Plattform veröffentlicht wird, zum Beispiel bezahlte Anzeigen durch Creator. Bis jetzt fokussierte sich TikTok dabei auf die Anzeigen selbst, doch ab sofort möchte die ByteDance-Tochter die Richtlinien auch auf Account-Ebene erweitern.

Umfassende Monetarisierungssperre für politische Accounts

Regierungen, Politiker:innen oder Parteien, die auf TikTok präsent sind, erhalten dadurch automatisch keinen Zugang mehr zur Werbefunktion. Ausnahmen, wie zum Beispiel die Bewerbung von Förderkampagnen rund um die Eindämmung von Covid-19, sollen jedoch weiter möglich sein

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Quelle: https://onlinemarketing.de/unternehmensrichtlinien/tiktok-politisches-fundraising

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