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Viele Website-Betreiber:innen stehen vor einem Rätsel, wenn es darum geht, sich beim Consent Management vollkommen rechtssicher zu bewegen. Lange Zeit schien das Transparency and Consent Framework des IAB Europe dafür den Rahmen zu gewährleisten. Dieses wurde erst im Sommer 2020 mit der Version 2.0 vereinheitlicht. Doch Anfang des Jahres gab die belgische Datenschutzbehörde bekannt, dass das TCF v2.0 aus datenschutzrechtlicher Sicht unzulässig sei. Diese Entscheidung dürfte massive Auswirkungen für die digitale Werbewirtschaft haben. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) reagiert auf diese Entwicklung und stellt nun einen Leitfaden zum Einwilligungs-Management bereit.

Erläuterungen zum Rechtsrahmen und Gestaltungstipps für das Consent Management

Der offene Standard des IAB Europe erlaubt

Verbrauchern, Einwilligungen zu erteilen oder zu verweigern sowie ihr ,Widerspruchsrecht‘ gegen die Datenverarbeitung auszuüben. Verbraucher erhalten auch mehr Kontrolle darüber, ob und wie Anbieter bestimmte Funktionen der Datenverarbeitung verwenden dürfen, beispielsweise die Verwendung einer genauen Geolokalisierung.

Nach der Entscheidung aus Belgien aber ist das TCF v2.0 unter anderem deshalb unzulässig, weil allein die sogenannten TC Strings als ein personenbezogenes Element einschätzt werden (denn diese könnten mit der IP-Adresse kombiniert werden). TC Strings werden quasi als Identifier erzeugt, wenn User bei Cookie-Bannern ihre Einwilligung zum Datenteilen geben. In der Folge liefern diese Strings Informationen zu den Einstellungen eines Users und zur Consent-Gewinnung von diesem. Diese Informationen werden schließlich Teilnehmer:innen des OpenRTB-Projekts des IAB zur Verfügung gestellt. Die wiederum können anhand der Daten dann im Real-Time-Bidding-Kontext damit arbeiten. Denn bei Publishern, die Version 2.0 des Frameworks integriert haben, wird der TC String bei diversen Anzeigenanfragen gelesen und weitergegeben.

In Deutschland aber regeln nicht nur die DSGVO und die ePrivacy-Richtlinie das Einwilligungs-Management. Auch das Telekommunikations-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG) bildet einen Teil des Rechtsrahmens. Diesen erläutert der BVDW im nun eigens veröffentlichten Leitfaden zum Thema Consent Management. Neben den rechtlichen Grundlagen bietet der Leitfaden Praxistipps und Ansätze für die konkrete

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Quelle: https://onlinemarketing.de/digitalpolitik/bvdw-leitfaden-consent-management

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